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Ladenleitung

Der Claro Wetzikon wird von einer vierköpfigen Ladenleitung geführt: Claudia Kasper, Barbara Spiess, Irene Kupper, Elisabeth Schwyter (von links).

Ladenteam

Alle Mitarbeiterinnen des Claro Wetzikon arbeiten freiwillig. Sie stellen sich mit einem ihrer Lieblingsprodukte oder bei ihrer Arbeit gleich selber vor.

Esther Hotz

«Die Claro-Kaffees und -Tees sind für sich schon ein Vergnügen. Aus einer unserer schönen Tassen genossen, sind sie noch köstlicher.»

Claudia Kasper und Nelly Capaul

«Dank sprunghaftem Zuwachs unserer geschätzten Kundschaft stehen wir sogar punktuell zu zweit hinter dem Ladentisch. Das schweisst das Team zusammen!»

Rita Kummli und Katharina Hugentobler

«Wolle oder Seide? Das ist hier die Frage. Unsere Schals und Accessoires sind nicht nur schön, sondern bereiten auch doppelte Freude: uns beim Tragen – und den ProduzentInnen durch die Wertschätzung ihres künstlerischen Handwerks.»

Irene Kupper

«Getrocknete Mangos mit Schokolade – mmmh, da kann niemand widerstehen!»

Paola Malannino und Hildegard Egger

«Bestellen, auspacken, kontrollieren, anschreiben und einräumen all der feinen Lebensmittel: Wir machen es mit Freude, denn sie sind nicht nur gut, sondern auch fair produziert.»

Elisabeth Schwyter

«Es erfüllt mich mit Stolz und Freude, dass unser breites, ständig wechselndes Sortiment an Kunsthandwerk unsere Kundschaft begeistert. Ich bin für die Auswahl und den Einkauf verantwortlich.»

Astrid Siegenthaler

«Fair produzierter Kaffee gehört zu den ersten Produkten aus dem globalen Süden oder der Dritten Welt, wie man in den Achtzigerjahren sagte. Ich verkaufe ihn nach wie vor mit Überzeugung.»

Barbara Spiess

«Aktuell, informativ, bedienungsfreundlich, korrekt: Das ist mein Anspruch an unsere Website. Ob Sie mit dem Resultat zufrieden sind?»

Iris Walder

«Was gibt es Schöneres, als jemanden mit einem Kartengruss zu überraschen. Mir macht es Spass, für jede Saison passende Sujets auszuwählen.»

Regina Waldmeier

«Die bunten Besen und Gartenwerkzeuge aus der Stiftung Züriwerk gefallen mir, weil sie so verspielt und sorgfältig handbemalt werden, das Nützliche mit dem Schönen verbinden und aus unserer Gegend kommen. Es macht Freude, damit zu arbeiten.»